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Sydney
Beschreibung
Microservices stehen zurzeit hoch im Kurs. Durch bestechende Vorteile, wie z. B. bedarfsgerechte Skalierung und bessere Wartbarkeit, setzen immer mehr Firmen auf dieses Architekturmuster. Besonders erfolgreiche Umsetzungen der Webgiganten Netflix, Amazon und Twitter haben auch kleinere Unternehmen überzeugt.Dies sorgt dafür, dass die Anzahl der verfügbaren Microservices-Frameworks stetig steigt. Lagom, Micro und MSF4J sind nur ein paar der allein im Jahre 2016 erstmals veröffentlichten Frameworks. Sie bieten dabei immer neue Ansätze, wie z. B. reaktive Web Services, um gegebene Aufgaben besser zu lösen. Oder sie sind besonders leichtgewichtig und schnell, um die Effizienz weiter zu steigern.So bleibt den Softwarearchitekten die Qual der Wahl. Dank der losen Kopplung der Microservices kann für jeden kleinen Service ein eigenes Framework gewählt werden. Mit der Vielzahl an Frameworks lässt sich somit das beste Hilfsmittel für das gegebene Problem auswählen.Doch welches Framework ist das richtige, und wie lässt sich dies eindeutig feststellen? René Zarwel zeigt in seinem Vortrag, wie durch eine einfache Bewertungsmethode und klar definierte Anforderungen Ordnung in den Auswahlprozess gebracht werden kann. Dabei wird zuerst die Methode vorgestellt und anschließend an einem Beispiel näher erläutert. Hype oder etabliert, mit fundierten Kenntnissen steht dem Erfolg nichts im Weg.

